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Devin Miles Edition 2012

D e v i n M i l e s Von 0 auf 100 in vier Jahren Vom Shootingstar der deutschen Modern Pop-Art zum bereits etablierten Künstler mit europaweiter Geltung: Die Erfolgsgeschichte Devin Miles verläuft rasant, obwohl er erst 2007 begann, seine Werke konsequent zu vermarkten. Das Magazin „Der Kunsthandel“ gehörte damals zu den ersten, die das Talent und Potenzial des in Hamburg lebenden Künstlers er- kannten. Heute findet man seine Serigrafien und Unikate in Galerien diverser europäischer Länder. Devin Miles ist ein deutscher Maler und Wegbereiter der neuen Modern Pop-Art Kunst in Deutschland. Miles beschäftigte sich zunächst mit Grafikdesign und Malerei, bevor er 2001 seine Erfahrungen im Be- reich des Siebdrucks umsetzte. In einer gelungenen Symbiose aus Siebdruck und Malerei schuf Miles eine ihm eigene, neue Stilrichtung der Moderne. Er ist ein bedeutender Künstler der Gegenwartskunst und gilt bereits jetzt als „Keeper of Tradition“ der deutschen „Modern Pop-Art“ Kunstszene. Kunstkenner und Kunstsammler wissen um die be- sondere Wertschätzung seiner Werke. Sie setzen nicht ohne Eigeninteresse auf das Zukunftspotential und die Wertsteigerung seiner unverwechselbaren künstlerischen Ausdruckskraft. Devin Miles setzt sich insbesonders für soziale Ein- richtungen ein und stellt jährlich Kunstwerke unter anderem für die Berliner Aids Hilfe zur Verfügung. Auf Versteigerungen in der Berliner „Akademie der Kunst“ erreichen seine Kunstwerke Höchstpreise. 2010 nahm er mit großem Erfolg an seiner ersten Museumsausstellung in Fulda teil. Er stellte als einzi- ger deutscher Künstler seine Werke mit Andy Warhol und Robert Rauschenberg aus. Die inhaltliche Botschaft seiner Werke Es gibt unerwartete Bild-Text-Kombinationen, die jedes Kunstwerk eine eigene Geschichte erzählen las- sen. Mehr noch als zu Beginn lassen die Kunstwerke von Devin Miles viel Raum für Eigeninterpretationen des Betrachters – ein gewollter Effekt. Das brandneue Werk „The Devil Inside“ beispielsweise erzählt mit dem Porträt von Steve Mcqueen an seiner Cobra beim Break an einer Patrol-Station auf der Route 66 von seinem Hang zu außergewöhnlichen, schnellen Fahrzeugen. „Play the Game“ heißt ein anderes neues Werk – mit Brigitte Bardot in Cannes in dem sich „A little bit pleasure“ wiederspiegelt. An diesen Beispielen wird auch deutlich, dass Devin Miles verstärkt die „Faszination Oldtimer“ in den Blickpunkt der Bilder rückt. Porsche, Aston Martin, Bentley oder Mercedes-Benz – kaum eine Marke mit Stil ist nicht vertreten. In Kombination mit den Größen des Showgeschäfts sorgt dies für eine starke Emotionalisierung der Bildsujets, stehen zarte Blicke und bekannte Persönlichkeiten mit starker Mimik im reizvollen Bezug zu kraftstrotzenden Boliden. Devin Miles verbindet das ausgeklügelte und viel Fin- gerspitzengefühl erfordernde Siebdruckverfahren mit der freien Malerei und der Airbrush-Technik. So ist jedes Werk ein einzigartiges Unikat.